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Der Verein

Das Wundzentrum Nord e.V. stellt sich vor

NEWS vom Wundzentrum Nord e.V.

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Gemeinnützige Patientenversorgung

Im Rahmen der Wundambulanz des St.Marien-Hospitals in Friesoythe werden seit Jahren regelmäßig Informationsveranstaltungen für niedergelassene Kollegen, ambulante Pflegedienste und Patienten durchgeführt.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen wurde 2008 Herrn Dr. med Schäfer (Vorstands- und Gründungsmitglied des Wundzentrums Hamburg e.V.) als Referent zu einer Veranstaltung der Wundambulanz eingeladen. Inspiriert durch die Vorstellung des Wundzentrums Hamburg e.V. wuchs die Idee der Gründung eines überregionalen Netzwerkes zur Versorgung der Patienten mit chronischen Wunden heran.

In dem angestrebten überwiegend ländlichem Einzugsgebiet - Cloppenburger Land, das Ammerland, Kreis Oldenburg, Bremen sowie Ostfriesland und Emsland - stellt sich ein sehr heterogenes Bild der Wundversorgung mit zum Teil schlechter Kommunikation zwischen den Akteuren dar, was gelegentlich zu einer unzureichenden Versorgung vor Ort führt.

Die Gründung eines überregionalen Vereines sollte vor allem der Ausbildung eines Netzwerkes dienen, um eine Standardisierung der diagnostischen und therapeutischen Verfahren flächendeckend etablieren zu können und so mittelfristig eine Steigerung der Qualität der Versorgung zu erreichen. Dadurch sollen unwirtschaftliche und unsinnige Therapieverfahren vermieden werden.

Die Gründungsveranstaltung des Wundzentrums Nord e.V. fand im April 2009 mit 10 Gründungsmitgliedern aus verschiedenen Versorgungs- und Verwaltungs- bereichen statt. Der Wundzentrum-Nord-West-Verein wurde als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister Oldenburg eingetragen. Der Vorstand setzt sich aus Herrn Dr. Ralf Weise (1. Vorsitzender, St.Marien-Hospital Friesoythe), Herrn Dr. W. Klonek (2. Vorsitzender, St.-Josefs-Hospital in Cloppenburg), Frau Lisa Bange (Vorsitzende Pflege, Yellowcare-GmbH, Homecare Quakenbrück) und Frau Jutta Kaminski (Friesoyther-Pflegeteam) zusammen. Es besteht seit Mitte 2009 als Kommunikationsbasis eine Internetplattform, auf der die wichtigsten Informationen nachzulesen sind.

Im ersten Jahr seit seiner Gründung ist die Anzahl der Mitglieder auf 50 angestiegen. Wir haben bislang vier Mitgliederversammlungen sowie drei Fortbildungs- veranstaltungen mit reger Teilnahme durchgeführt. Es wurde ein Hospitationsportal auf der Internetseite eingerichtet. Der Verein ist angemeldet für die Registrierung beruflich Pflegender®. Darüber hinaus wurde eine erste Arbeitsgruppe zum Thema „Prophylaxe" eingerichtet.

Die Zielgruppen des Vereines sind multidisziplinär und multiprofessionell ausgerichtet. Neben Hausärzten, Diabetologen, Wundambulanzen, häusliche Pflegedienste, Gefäßchirurgen, Allgemeinchirurgen, Radiologen, Dermatologen sowie Orthopädietechniker und Podologen und viele mehr sollen auch Firmen einschl. Homecare-Unternehmen, die an der Versorgung der Patienten mit chronischen Wunden beteiligt sind angesprochen werden. Dabei ist uns eine Produktunabhängigkeit des Vereins wichtig.

Mit den Kostenträgern wird ein reger Dialog angestrebt.

Der Ausbau des Netzwerkes zur Realisierung „kurzer Wege" in einem weitläufigem Einzugsgebiet ist ein vorrangiges Ziel und stellt auch weiterhin eine große Herausforderung dar. Dabei sind wir an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit anderen Institutionen bundesweit, einschließlich Fachgesellschaften sehr interessiert. Der Anfang ist gemacht, die Resonanz vielversprechend.


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